7. September 2010
BULBULA, Einturnsong
Bulbula from Thoda Pyaar Thoda Magic
Hochgeladen von mytiti. - Entdecke weitere Musik Videos. Bulbula bedeutet übrigens Seifenblase...
1. September 2010
Dä geit uf Afrika - Fingervers und Gesten
Dä geit uf Afrika Daumen mit der anderen Hand haltendä luegt ihm läng läng naa Zeigefinger halten / « Späherblick »
Dä seit uf wiederseh Mittelfinger halten
dä winkt: Ade adee Ringfinger halten / winken
Und dä seit: Pass uf, am Nil Kleiner Finger / « belehrender Zeigefinger »
Hetts es gfährlechs Krokodil Krokodil nachahmen : Arme gegen vorne in den Kreis halten und öffnen/schliessen wie die Krokodil-Schnauze
Ds Papa-Krokodil Krokodil-Geste wie soeben
Ds Mama-Krokodil Ellbogen/-beugen aneinander und gegen vorne ganz öffnen
Ds Ching-Krokodil Unterarme aneinander und gegen vorne nur die Hände öffnen
Ds Bébé-Krokodil Unterarme aneinander und gegen vorne nur noch die zwei Mittelfinger öffnen
Und ds Grosi-Krokodil wo keni Zähn meh hett! Unterarme aneinander und gegen vorne die Hände mit den angezogenen vorderen Fingern öffnen (was den « zahnlos »-Effekt ergibt). Dazu spannen wir unsere Kinn- und Oberlippenhaut über die Zähne, damit wir auch im Gesicht zahnlos aussehen :-).
Das ist nun also unser Värsli, das wir im Mai und Juni immer im Kreis sitzend aufgesagt haben. Eigentlich war nur der rot geschriebene Teil geplant, aber eines der Kinder hat der ganzen Gruppe gleich auch noch den orangen Teil beigebracht. Danke, J. - dank Deiner Mitwirkung haben wir viel gelacht :-))!
25. August 2010
Bergsteigen
Am 14. Juni machten wir uns ans Bergsteigen - ein ernstzunehmender, interessanter und bei uns in der Schweiz auch häufig ausgeübter Sport.So konstruierten wir dann also 2 "Berge", an denen die Kinder ihre Kletterkünste ausprobieren konnten: Wir banden die Längsseite von beiden riesengrossen Matten mit Seilen hoch oben an die Sprossenwand, so dass die Matten schräg nach unten zeigen und auf den Boden auftrafen. Ach ja natürlich: unter die Matten kamen noch je 2 Langbänke, die in die Sprossenwand gehängt worden waren. Ausserdem knüpften wir Seile gleich über den Riesenmatten an die Sprossenwand, mit Hilfe derer die Kinder die Matten heraufsteigen konnten (siehe Bild). Allerdings war das gar nicht so nötig - die Kinder schafften es sowieso spielend, die Matten zu erklettern.
Genau, und: am Ende sollten auch die Grossen noch ihren Spass haben, zumal die Konstruktion stabil genug war: auch sie kletterten noch die "Berge" hinauf.
Teil 2 unserer heutigen Expedition beinhaltete zusätzlich das Ballspiel: Wenn die Kinder auf den Bergen oben sassen bekamen sie einen Softball von der erwachsenen Person zugeworfen, den sie wieder zurückwarfen... und so weiter. Einige zogen es vor, am Boden Fussball zu spielen und Dinge mit dem Ball auszuprobieren, was ich auch sehr toll fand, denn schliesslich war ja WM-Zeit.
Und jetzt, 2.5 Monate später, kommt mir nicht mehr in den Sinn, was wir da wohl noch so gemacht haben... Vermutlich nicht mehr viel, die Berge waren ja schon ziemlich lektionsfüllend. Auf alle Fälle hat mir das Ambiente damals sehr gefallen, daran kann ich mich gut erinnern... Auf bald zu einem neuen Lektionsbericht... aufholen ist angesagt!!
Ah ja, und hier noch: Bollywood in den Bergen. Wobei ich sagen muss: Bollywood und BergSTEIGEN passt gar nicht, so ein Bild war unauffindbar. Ihr könnt das schon an den Berg-unmöglichen Kleidern der Protagonisten erkennen:


25. Juni 2010
7. Juni: Trockenschwimmen
Nachdem wir uns in der Vergangenheit bereits mehrere Male im echten wässrigen Schwimmbad fürs Muki-Turnen getroffen hatten, halte ich es für angebracht, die Trockenheit unserer Schwimmlektion von letzthin (eben in der Halle natürlich) hervorzuheben.Einturnen, Fangis und Afrika-Värsli sowie Wetter als Schlussritual waren nicht speziell anders als sonst, aber die heutige Schwimmanlage war richtig toll: Zuerst krochen, rollten oder robbten wir durch unseren Fluss (viele kleine Matten aneinander) über zwei stärkere Wellen (2 Schwedenkastenoberteile, unter die Matten gelegt), bis wir zum Pier (Langbank) kamen, über den wir wieder krabbelten oder gingen. Anschliessend gab es das Sprungbrett (grosser Schwedenkasten, in den die Langbank eingehängt war), wovon wir herunter ins Bassin (grosse weiche Matte) sprangen. Für sehr fleissige gab es dann noch Slalomschwimmen auf 2 Beinen (zwischen den aufgestellten Stangen hindurch), anschliessend konnten wir die Felsen (Sprossenwände) hinaufklettern und von dort ins Gewässer (grosse etwas weniger weiche Matte) springen. Dann kletterte man kurz über Land, darauf hin kam der Teich (mittlere Matte) zum drin herumhüpfen, und als weitere Aktivitätenattraktion schwammen wir (zogen wir uns) rücklings oder bäuchlings durch einen sehr geraden Fluss (über zwei Langbänke). Bis wir wieder zum kurvigen Anfangsfluss gelangten war da noch ein Teich (2 kleine Matten) zum planschen wie man wollte.
Der Parcours wurde fleissig beschwommen, und als ich langsam abpfeifen wollte, mochte grad JedeR no chly weitermachen. Ein grosser Vorteil des Trockenschwimmens war dann, dass wir dasselbe Abenteuer noch eine Weile lang auf zwei Beinen erleben durften. Hat glaubs allgemein wirklich guten Anklang gefunden, inklusive mir selber.
Um die Gewohnheit dieses Muki-Quartals fortzusetzen habe ich noch ein paar Bolly-Trockenschwimmbilder hervorgesucht:
Die deutlichste Schwimmbewegung macht hier Kajol auf dem 1. Bild im gelben Sari...
Dann kann kann man auch partnerschaftlich schwimmen, so wie Rani und Abhi...
Manchmal muss man sogar auch beim Trockenschwimmen Luft holen, so wie Kajol und Shah Rukh, als sie zusammen den Himmel anhimmeln...
Und: wie man sieht kann frau wie Kajol auf dem letzten Bild auch wirklich sehr sehr wunderschön elegant angezogen sein bei dieser Tätigkeit (ein weiterer Vorteil gegenüber dem Nassschwimmen... :-))
Ist mir einfach aufgefallen, dass die vor allem im
RückenTrockenSchwimmen spezialisiert sind...! :-)

Jetzt bleibt mir nur noch, zu hoffen, dass nicht nur ich das lustig finde, und ich melde mich dann bald mal wieder!
20. Juni 2010
Tennis am letzten heissen Maitag 2010
Mittlerweile waren wir schon bei der vierten "Es lebe der Sport"-Lektion angelangt, und es wurde mal Zeit, dass wir die Kiste voller Tennisbälle hervornahmen. Kennenlernen taten wir die kleinen runden gelben Dinger, indem wir sie uns als Pärchen zuwarfen, zurollten und dieselben dann mit oder ohne Hilfe von aufgespannten T-Shirts wieder fingen.Später wollten wir dann ein wenig "professioneller werden": wir spielten und prellten uns die Bälle über Netze hinweg zu - was eine eher grössere Herausforderung für alle Mukis darstellte.
Danach gab es etwas, das mir sehr gut gefiel: Ein Bälle-hol-Spiel. Dafür stellte man die Tennisballkiste in die Hallenmitte, und die Mukis verteilten sich aufgeteilt in Gruppen von 1 -2 Pärli in jede Hallenecke. Ab Spielstart und bis es keine Bälle mehr hatte rannte jedes Pärli von "seiner" Hallenecke zur Kiste, holte dort einen Ball und brachte ihn die Hallenecke zurück, wo der Vorrat angesammelt wurde. Als das Spiel in Gang gekommen war, gab es eine Betriebsamkeit, die ich in schöner Erinnerung habe...
Die Chläberli waren so wie hier am Bloganfang ersichtlich – nur halt offensichtlich selber gekritzelt…... Und jetzt kommt noch der Bollywood-Link; - diesmal ist es ein Bild aus dem Song Dhoom Taana von Om Shanti Om:
15. Juni 2010
Muki-schutte am 17.Mai
Nun widmeten wir uns also dem berühmten Ball, der im Moment viele Menschen weltweit beschäftigt: Dem Fussball. Nachdem wir gemeinsam das hier links ersichtliche Bild ein wenig betrachtet hatten, nahmen wir die (kleinen weissen weichen) Softbälle hervor und übten pärchenweise "schutte". Dass dabei die Füsse tätig sein müssen und eben nicht die Hände, musste zum Teil einfach erst einmal erspürt und ausprobiert werden. Auch Pässe zuspielen ist zu Beginn nicht unbedingt einfach...Danach veranstalteten wir den Match: in Gruppe 1 mit 2 Teams, in Gruppe 2 mit 4 Teams, also zwei Spielen gleichzeitig. Die Aufteilung bei Gruppe 2 war insofern viel besser, als dass es je Mannschaft nur noch ganz wenig Kinder (1 bis 2 Muki-Pärli) hatte, so dass jedes Kind ausreichend drankam. (Dazu ein kleiner Kommentar: Im zarten Muki-Alter ist es ja gleich wie damals, als ein Bekannter bei den Junioren F Fussball spielte: Ausnahmslos alle sind einfach BEIM BALL... )
Sonst: sagten wir unseren Afrika-Fingervers auf; und zum Schluss, versammelt im Kreis, kümmerten sich die Hände der Erwachsenen auf den Rücken der Kinder um die verschiedenen Wetterlagen.
Bollywoodbild zum Thema Fussball? Hmmm... Es gibt den Film "Bis dass das Glück uns scheidet" aka "Sag niemals Lebewohl", einmal mehr mit SRK in der Hauptrolle, der dort ein Fussballspieler ist - bis er verunfallt und verbittert wird weil er nicht mehr spielen kann... Also, ich schau mal nach so einem Bildli... Ha, sogar zwei gefunden... Und dann trägt er erst noch ein rot, das fast das Schweizer Nationalmannschaftstrikot sein könnte... Oder?? ... :-D


Damit verabschiede ich mich für heute vom Blog - hoffentlich schaffe ich's bald wieder - dauert ja im Moment jeweils ein wenig... Sorry gegenüber allen, die amigs mehr und frühere Blogeinträge erwarten würden...!
25. Mai 2010
Geräteturnen
18. Mai 2010
Sonderanlass: Zusatzlektion im Hallenbad
Am 12. April zog es viele von den Mukis, die das 1. Quartal 2010 mitgemacht hatten und Zeit fanden, ins Hallenbad.Wir führten ungefähr die gleichen Rituale durch wie in der Halle - einfach im Wasser, was aber natürlich konkret ein grosser Unterschied war. Ansonsten machten wir verschiedenste Muki-Pärli-Übungen zum Thema "Wasser erleben". Ein Unterschied zum Baden draussen (was wir August 09 und Juni 07 gemacht hatten) war eben gerade, dass wir fast alles ausschliesslich im Wasserbecken durchführten. Witzig war, dass wir Schwimmbretter, Tauchtellerli und Beckenrand-Matte vom Hallenbad verwenden durften, was einige interessante Resultate erzeugte. Weil das Wasser schön warm (32 Grad) war, versuchte ich, die Mukis dazu zu animieren, eine kalte Dusche zu nehmen und dann gleich wieder ins Wasser zu springen. Doch nur wenige wollten sich auf das Experiment einlassen und das wohlig warme Becken verlassen... Dort war's eben schöner, das ist schon verständlich.
Und so bleibt uns allen, auch heute und weiterhin auf die Wärme der Luft durch die Sonne zu warten... und hoffentlich nicht mehr so lang zu warten! Denn möglicherweise wollen wir im August wieder ins Freibad - und bis dann soll's tüchtig aufgeheizt sein!
13. Mai 2010
Es lebe der Sport - Songtext
von Rainhard FendrichMuttersehnallanich sitzt er da bis in der Fruah und schaut beim Boxen zua,
Weil wann sie zwei in die Bappn haun stärkt des sein unterdrücktes Selbstvertrauen.
Die Gsichter san verschwolln und bluadich rot, genussvoll beißt er in sei Schnitzelbrot
Und geht dann endlich einer in die Knie, greift er zufrieden zu sam Bier.
Refrain:
Es lebe der Sport
Er ist gesund und macht uns hoart
Er gibt uns Kraft, Er gibt uns Schwung
Er ist beliebt bei Alt und Jung
Wird ein Schiedsrichter verdroschen, steigns earm ordentlich in die Goschn
Gibt’s a Massenschlägerei, er ist immer live dabei
Wei mit seim Color-TV, sicht er alles ganz genau.
Weltcupabfahrtsläufe machen ihn a bisserl müd weil er is abgrebrüht.
Wenn erm dabei irgendwas erregt dann nur wenn’s einen ordentlich zerlegt.
Ein Sturz bei 120 km/h, entlockt ihm ein erfreutes „Hoppala“
Und liegt ein Körper regungslos im Schnee schmeckt erst so richtig der Kaffee
Refrain
Wenn einer bei der Zwischenzeit, sich zwanglos von am Ski befreit,
und es ihn in die Landschaft steckt, dass jeder seine Ohrn anlegt,
wenn er es überleben tut, dann wird er nachher interviewt.
Es wirkt a jede Sportart mit der zeit a bisserl öd wenn es an Härte fehlt.
Autorennen sind da sehr gefragt weil hie und da sich einer überschlagt.
Gespannt mit einem Doppler sitzt man da, und hofft auf einen gscheitn „Bummsera“
Weil du einen spektakulären Crash wird ein Grand Prix erst richtig fresh.
Refrain
Explodieren die Boliden, ist das Publikum zufrieden
Weil ein flammendes Inferno, schaut man immer wieder gern a
Heiterkeit auf der Tribüne, das ist doch am Sport das Schöne.
Refrain (2x)
11. Mai 2010
Wir sind wieder gestartet!
Seit dem 3. Mai 10 treffen wir uns wieder, um zu spielen, zu turnen, uns zu bewegen... Mit insgesamt sage und schreibe 5 neuen Kindern! Obwohl es zunächst eher nach weniger Kindern als nach Zuwachs aussah - schliesslich gibt es halt hin und wieder diejenigen, die aufhören (auch wenn mir das nie gefällt, aber es gehört natürlich dazu...) - ja, eben, also...: unter dem Strich und netto von beiden Gruppen bilanzieren wir anzahlmässig drei Kinder mehr als im vergangenen Quartal! Das stellt natürlich auf :-))In der ersten Lektion nach dem Motto "Es lebe der Sport" widmeten wir uns dem Sport Hockey. Nach einer Übungsphase machten wir gar einen Match mit Goals, 2 Mannschaften und An- und Abpfeifen. Wie die Erwachsenen in Schwung kamen war absolut toll zu beobachten. Nur: Bei nüchterner Betrachtung ist Hockey für Muki-Kinder eigentlich zu schwierig. Es gab aber durchaus Kinder, die sich davon nicht entmutigen liessen und sich auf andere Aktivitäten wie z.B. zu 2t im Goal stehen und die Grossen anfeuern konzentrierten... Ausserdem lernten wir auch ein neues Einturnen zur Musik von Reinhard Fehndrich (der Songtitel lautet...: nur 1x dürft Ihr raten :-)) sowie ein altbekanntes, aber neu durchgeführtes Fingervärsli sowie einen frühlingshaften Ausklang am Schluss im Kreis. Dazu muss aber noch bemerkt werden, dass es bis anhin (2 Lektionen) in der gleichen Gruppe nie für all das gereicht hat.
Aber das kommt schon noch!
Und zum Schluss dieses Blogeintrags noch ein paar Bilder aus dem Bollywood-Frauen-Hockeyfilm Chak De India (ich weiss, ich kriege praktisch immer einen Link zu Bollywood hin... Bitte nervt Euch nicht deswegen... Scheint einfach meine Spezialität und Begabung zu sein :-D)


27. April 2010
Der auf dem Zug tanzt
Seinerzeit hatten wir im Muki-Turnen mal über den Schauspieler aus unserem Einturnsong gesprochen,und jemand meinte, der sei mal im Fernsehen auf dem Zugdach tanzend zu sehen gewesen. Das ist ganz sicher so, denn "Chaiyya chayyia" aus "Dil se" ist eines der flashigsten und deswegen populärsten Bollywood-Tanzlieder die es so gibt.
SRK, wie der Schauspieler von vielen genannt wird, sieht nicht tanzend und nicht verwackelt zum Beispiel wie folgt aus:




Man sieht: Ein Mann mit vielen Facetten. Bevor ich jetzt aber länger erkläre, warum er so spannend ist und ich mich nie langweile beim Schauen seiner Filme (das habe ich ja schon getan...), lasse ich lieber die geneigten LeserInnen urteilen.
17. April 2010
Yakari bekommt seine heiss ersehnte Feder
Dass es zum Schluss dann tatsächlich diese langeschönefarbige Indianerfeder geben würde verriet ich bis zum Ende nicht, denn zunächst sollte ja noch kräftig geturnt werden, damit wir sehen und nochmals erleben konnten, was im vergangenen Quartal gelaufen war.
Das ging folgendermassen:
- Wir machten "PPH" mit dem Adlerhorst und dem Bienenhaus als Ausgangs- und Endpunkt.
- Wir neckten als Yakari nochmals kräftig den Kleinen Donner, indem wir beim Müsli-Renne der Person vorne am (Pony-)Schwanz zu ziehen versuchten.
- Dann stellten wir den Parcours auf. Unten an die Sprossenwand legten wir die grosse Matte; mit 2 Reifen in der Sprossenwand simulierten wir das Erdloch.
- Auf die andere Mattenseite stellten wir die Hühnerleiter. Oben an der Sprossenwand konnten die Kinder spähen, und dann sogleich als Adler auf die Matte fliegen.
- Über ein Schwedenkastenoberteil legten wir 3 kleine Matten. Das gab einen kleinen Ausschnitt aus der Prärielandschaft aus der allerersten Yakari-Lektion.
- Es gab einen langen Tunnel bzw. eine lange Höhle, durch den/die sich Yakari kämpfen musste so wie damals, als Yakari massenhaft Federn sammelte für den Federschmuck.
- Mit auf den Boden gelegten Reifen entstanden noch einmal Pfützen, und mit Malstäben und Strassenhüten gab es wieder Yakaris Wald, durch den er sich immer mal wieder hatte schlängeln müssen, damals mit dem Bären oder seiner Freundin Regenbogen.
- Als Spezialzusatz zum Ausruhen konstruierten wir die Indianerschaukel: An zwei Ringe hängten wir mit Gumpiseilen eine kleine Matte. Darauf sitzend oder liegend und schaukelnd erholten sich unsere Indianer von ihren Anstrengungen.
Ja, und zum Schluss gab es noch die Stafette vom letzten Mal, bei der jedes Muki-Pärli je 1 Feder trägt wenn es dran ist mit Rennen. Das Resultat war sehr knapp, erinnere ich mich noch. Alle wollten so gerne die Besten sein!!
Das Chläberli hatte Yakari fast so wie Ihr ihn hier seht drauf. Der Unterschied: Auf dem Kleber hält er die Hände am Hinterkopf, um zu spüren, wie sich seine neu verdiente Auszeichnung anfühlt...
Bis bald!
11. April 2010
Yakari und die Bienen

Natürlich hat Biene Maja absolut nichts mit unserem vertraut gewordenen Yakari zu tun, doch das hier ist zur Illustration des Themas: Wir beschäftigten uns nämlich eingehender mit den Bienen und dem Fliegen am 22. März 10, in unserer 10. Muki-Lektion vom Frühlingsquartal 2010 (etwas, das Yakari im Buch "Yakari und grosser Adler" auch tut). Bei PPH flogen wir deshalb zuerst als Adler, danach aber als Bienen in alle Himmelsrichtungen. Wir achteten dabei darauf, dass die Arme beim Adler ganz und langsam auf und ab bewegt wurden, bei der Bienenrunde dann aber angezogen und mit schnellen Flatterhänden, und, nicht zu vergessen: inklusive "Bsssss"-Geräusch....:-)Dann verteilten wir die kleinen Matten überall in der Halle und betrachteten sie als Bienenhäuser. Sinngemäss lautete dann der Spruch beim Fangis: "Bieni Bieni flüg üs - ines angers Huus".
Anschliessend verteilten wir die Matten im Kreis und setzten uns pärchenweise nebeneinander darauf. Jetzt kamen viele Flugübungen: Fliegen wie ein Flugzeug, ein Adler, eine Biene, eine Ente. Abliegen, Arme ausbreiten und weiterfliegen; Arme nach vorne und gestreckt sein wie ein Pfeil von Yakaris Pfeilbogen. Aufstehen, strecken zum Himmel, beugen zur Erde... Dann konnte das Kind auf den Knien oder den Füssen der grossen Person "fliegen", währenddem der/die Erwachsene auf dem Rücken auf der Matte lag und die Hände oder Beine des Kindes hielt. Als Abschluss wurden die Kinder (die Muki-Pärli waren jetzt verteilt in der Halle) aufgehoben und im Kreis gedreht... meistens bis die Erwachsenen nicht mehr konnten, nicht die Kinder...:-).
Beim Stafette durchführen sind wir fängs richtig gut, fand ich! Diesmal hielt das Pärli, das gerade rennen musste, je eine Indianerfeder in der Hand.
Das Chläberli hatte Yakaris Gesicht mit 3 Bienen direkt vor seinen Augen drauf. Wenn der nur nicht gepiekst wird...!













